Bahnhof im Herbst
Design
Picture
anfang persönlich unterwegs geflüster ende

Sugar we're going down swinging.



Ein Lächeln. Wie ein einziges Lächeln einem den Tag versüßen kann.
Es war ein guter Abend mit guten Menschen. Diese Menschen kannte ich nicht wirklich, tatsächlich kenne ich sie immer noch nicht wirklich. An einer Hand könnte ich abzählen wie viele Male ich sie bisher gesehen habe. Jedoch das Gute in ihnen sehe ich. Dazu braucht es nicht viel an Intelligenz und Verstand. Man sollte ihnen nur einmal ins Gesicht sehen.
Er sah mir in die Augen und lächelte. Es war ein ehrliches Lächeln, eine ehrliche Geste zu zeigen: Ich mag dich. Es war wundervoll.
Egal, welche Macht es war, die diese Erde und die Menschen mit ihrer Einzigartigkeit geschaffen hat, manchmal möchte ich niederknien vor ihr.
10.3.13 13:25


"Bitte wein nicht." - "Diesmal nicht." Und die Tür ist zugefallen.



Ich hab wirklich versucht, damit klarzukommen. Gewisse Zeit ging es mir sogar gut. Aber gerade? Es geht mir scheiße, gerade. Vielleicht weil ich gerade ziemlich alleine bin, und obwohl ich heute Kontakt zu meinen Freundinnen hatte und gestern Abend auch schon und mit ihnen telefoniert habe, hab ich mich wohl nie alleiner gefühlt.
Es fehlt ein Stück. Es war kein gutes Stück, und wirklich kein vorteilhaftes Stück, aber es fehlt.
Heute ist der Tag, an dem ich dir tschüss gesagt habe. Heute ist der Tag, an dem das Stück mit deinem Namen darauf aus meinem Herzen gerissen wurde und nie, nie wieder wird es den Weg dort hin zurückfinden.

Aber weh tun? Tut es trotzdem. Du warst nicht niemand, du warst wichtig. Jetzt bist du weg.
28.2.13 22:31


TUMBLRTUMBLRTUMBLR! :D

Madame ist umgezogen!

Also zumindest von myblog zu tumblr :D (Einfach aufs Bild links klicken und schwuppdiwupp, wir sind bei mir angekommen :D)


Dort werd ich wohl eher jetzt unterwegs sein Nur falls es Interessierte gibt :-*

25.1.13 16:39


Unwritten.



Sie hat geredet und geredet und geredet und Tränen sind aus ihren Augen geschossen und es tat so weh, sie so zu sehen.
Das Schlimmste daran ist aber, dass ich nichts dagegen tun kann. Nichts dergleichen, um ihre Probleme zu lösen.

Ich hoffe nur, sie irgendwie leichter machen zu können. Ein Mixtape, eine liebe SMS, Schokolade, und die Idee mit dem Glas.
Ein Glas voller Glück.
Jeden Tag ein Zettel mit etwas Gutem kommt da rein, und am Ende des Jahres weiß man, wie gut es einem eigentlich geht. Hoffentlich macht es sie glücklicher.

Sie hat gesagt, dass ich so viel glücklicher bin, als damals. Dass ich drüber weggekommen bin. Nicht ganz, aber ziemlich. Dass ich mittlerweile auch ohne Tränen in den Augen davon sprechen kann. Aber ich hätte immer so einen Gesichtsausdruck. Tieftraurig.

Und wieder sass ich da, und wieder einmal schossen diese Erinnerungen in meinen Kopf von dieser glücklichen Zeit. Es war meine kleine Clique, es war meine kleine Herzensangelegenheit.

Sie hätte das nie gehabt. Niemals so jemanden zum Pferde stehlen. Nicht dieses Gefühl immer jemanden da zu haben.
Ich hab schließlich auch ihn angerufen, als der andere die Tür hinter sich zu geschlagen hat und ich dahinter zusammengebrochen bin. Heulend und am Ende. Wäre er nur da gewesen. Aber er hat sich um mich gekümmert. Liebevoll.
Und als er aus dem Urlaub zurückkam sassen wir Stunden auf der Korbschaukel und ich durfte reden, reden, reden.
Sie hätte das nie gehabt.

Was für ein glückliches Leben ich eigentlich habe. So viel Familie, Freunde überall. In Köln die Beste, in Deutschlands Mitte der andere Freak, meine Ärzte Mädels, die Jungs, meine Leute aus der Berufsschule, meine liebste Arbeitskollegin, Cousinen, die gute Freundinnen sind.
Dazu einen Job, den ich liebe, Aufgaben, die mir auf den Leib geschneidert scheinen und die Eigenschaft, mich durch alles durchzukämpfen und mein extrovertiertes Wesen, das Menschen mich mögen lässt.

Sie hat das nie gehabt. Und nichts auf der Welt würde ich mir wünschen, wenn sie auch innerlich so lachen würde, wie sie es scheinbar auf dem Gesicht trägt.

8.1.13 21:25


Ich formuliere meine Zukunft.



Ich habe von ihm geträumt und es hat gar nicht weh getan.
Nennt man das „etwas verarbeiten“? Jeder redet davon, dass irgendetwas verarbeitet werden muss, und das so ein langer und steiniger Weg sein würde.

Ist das ein gutes Zeichen, etwas verarbeitet zu haben? Von ihm zu träumen und nicht tränenverheult aufzuwachen?
Aufgestanden bin ich danach, ganz einfach, den Kopf geschüttelt, darüber nachgedacht, es als unwichtig abgestempelt. Gut, oder?
6.1.13 17:47


Smile like you mean it.



Es ist nichts besser. Lediglich andere Ziffern, die man am Kopf eines Blatt Papiers schreibt. Für mich bedeutet es 30 Tage Urlaub zu verplanen und ausgeruht wieder in die Arbeit zu kommen.
Ich freu mich. So viel Spass und Freude mit der JAV und den Kollegen und Gutes tun. Irgendwie wird doch eh alles gut.
4.1.13 00:11


Maybe it's the time to change!



Wie ist es möglich in einer Welt voller wunderbarer Musik, diesen einen Satz auszusprechen?

„Musik ist nicht wichtig.“

Zurückspulen, bitte.

Wie genau kann man etwas verschmähen was dem Leben den Soundtrack verpasst? Wie kann man sich allen ernstes in mein Auto setzen und so etwas sagen? Eine sehr törichte Geste und wären wir nicht auf der Autobahn gewesen, hätt ich ihn aus dem fahrenden Auto geschmissen. Wahrscheinlich.
Eigentlich warst du ganz nett.
Ich habe dich gemocht, sogar etwas zu sehr. Aber danach habe ich dich angesehen. Du warst nicht mehr der glorifizierte Junge, dem ich all die bösen Kommentare verzeihen konnte ohne mit der Wimper zu zucken und dessen Gesellschaft ich so sehr gesucht habe gestern Abend.

Jetzt warst du nur noch ein armer Mensch, der wohl das Beste im Leben verpasst.


Es ist das einzige, worin man sich selbst finden kann, wenn man vergessen hat, wer man ist.

Armer Junge.
18.12.12 19:25


 [eine Seite weiter]

Gratis bloggen bei
myblog.de